By Muller I.

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The Thermodynamic Universe

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Temperaturunterschiede, die man u¨ berwinden muss, wenn man zugleich oder nacheinander auf der Fl¨ache um dp und dv fortschreitet und dadurch von 1 nach 3 gelangt, es ist gleich der Strecke 33 = 22 + 44 . 4) dT . 5) v und dv = ∂v ∂p dp + T ∂v ∂T p Erw¨armt man einen K¨orper um dT bei konstantem Druck, also bei dp = 0, so a¨ ndert sich sein Volumen nach der letzten Gleichung um dv = ∂v ∂T dT . 6) p 34 3. Die thermische Zustandsgleichung den Ausdehnungskoeffizienten. Erw¨armt man um dT bei konstantem Volumen, also bei dv = 0, so a¨ ndert sich der Druck nach Gl.

Nach Avogadro hat die linke Seite dieser Gleichung f¨ur vorgegebene Werte des Druckes, des Volumens und der Temperatur einen bestimmten festen Wert, der unabh¨angig von der Stoffart ist. Daher ist auch die rechte Seite unabh¨angig von der Stoffart. Sie ist außerdem, wie wir bei der Herleitung des idealen Gasgesetzes Gl. 14) sahen, unabh¨angig von Druck, Volumen und Temperatur. Die Gr¨oße MR=R muss daher f¨ur alle Gase denselben Wert haben. Man nennt sie universelle Gaskonstante. Sie ist eine universelle Naturkonstante der Physik.

Einen Intervallschritt nannte man 1 Grad Celsius (abgek¨urzt 1 ◦ C). Nachdem sp¨ater die Gasgesetze formuliert waren, wurde diese Skala korrigiert. Man u¨ bernahm jedoch die Forderung, dass die Temperaturdifferenz T1 − T0 zwischen dem Siedepunkt und dem Schmelzpunkt des Wassers bei 1 atm 100 Einheiten ( ◦ C oder K) betragen sollte: T1 − T0 = 100K. Bezeichnet man nun mit A1 den zu T1 und mit A0 den zu T0 geh¨origen Wert von A, so muss wegen Gl. 1) gleichzeitig die Bedingung A1 T1 = T0 A0 erf¨ullt sein.

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