By P. H. List, L. Hörhammer

Während sich Teil A des siebenten Bandes der vollständigen (vierten) Neuaus­ gabe von Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis mit den in der Pharma­ zeutischen Technologie gebräuchlichen Grundoperationen, dem Messen und Rech­ nen und vor allem mit den Arzneiformen befaßt, werden in Teil B die für die Arzneibereitung wichtigsten Hilfsstoffe behandelt. Sie finden sich so weit wie mög­ lich nach chemischen oder physikalisch-chemischen Gesichtspunkten zusammen­ gefaßt in Kapiteln, die ihrerseits alphabetisch angeordnet sind. Da einzelne Hilfs­ stoffe sowohl als solche als auch zu therapeutischen Zwecken verwendet werden, läßt sich eine Überschneidung mit den in den Bänden II bis VI aufgeführten Stoffen nicht immer vermeiden. Aus der z. T. kaum überschaubaren Fülle technischer Hilfsstoffe wurden nur die pharmazeutisch relevanten ausgewählt. Dabei struggle eine Vollständigkeit kaum zu erreichen. Dennoch dürfte die getroffene Auswahl dem Benutzer hilfreich sein, zumal in vielen Fällen Rezepturbeispiele gegeben werden. Soweit die aufgeführten Hilfsstoffe als Monographien in Arzneibüchern aufgeführt sind, finden sich die An­ gaben der Pharmakopöen bei den entsprechenden Abschnitten. Im Inhaltsverzeichnis sind hinter den Überschriften der einzelnen Kapitel die jeweils verantwortlich zeichnenden Autoren (in Klammern) genannt. Ihnen allen gebührt Dank für ihre langmütige wertvolle Mitarbeit. Dem Verlag ist für die verständnisvolle Zusammenarbeit und für die gute Aus­ stattung auch dieses Bandes besonders zu danken.

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63). Sweet Orange Peel Tincture (USP XVIII I). Teinture d'Orange douce. Tinctura di Aracio dolce. AppeIsintinktur. Fruchtaromen 29 Orangenschalen von Citrus sinensis L. werden mit verd. A. extrahiert. USP XVIII, Nord. 63 lassen aus 500 g Orangenschalen 1000 mI (1000 g) Tinktur bereiten; Helv. VI stellt die Tinktur auf einen Verdampfungsrückstand von 3,5 % ein. Bitterorangentinktur. Tinctura Aurantü (ÖAB 9, Hung. VI, Nord. 63). Orange Tincture (BPC 73). Pomeranstinktur. Bitterorangenschale von Citrus aurantium L.

Hexenylisobutyrat stellen die Esterbasis dar. Als aromatische Ester dienen Benzoesäureäthyl. 'läthylacetat, außerdem Geraniol und -ester, sowie Spuren von Cyclamenaldehyd und dessen AthylacetaI. Benzaldehyd und Tolylaldehyd ergeben die Bittermandelnote; einen frischen Geschmack verleiht der Zusatz "on Orangenöl; der Nachgeschmack kann durch Maltol, Vanillin und Him. beerketon (s. S. 32) gesteigert werden. 32 Ätherische Öle und andere Hilfsmittel zur Aromatisierung von Arzneimitteln Beerenobstaromen Erdbeere, Himbeere, Johannisbeere, Stachelbeere und Weintraube zählen zu dieser Gruppe.

196,3). Hauptbestandteil ist das Linalylacetat mit 30 bis 40%. ). Die prozentuale Zusammensetzung schwankt je nach Anbaugebiet, Klimabedingungen und Verarbeitung. Eigenschaften. Die klare, farblose bis gelbliche Flüssigkeit, von charakteristischem Geruch und aromatischem, brennendem, schwach bitterem Geschmack, ist mischbar mit A. , H. Paraffin und fettem Öl. Kennzahlen. Dichte: e20 = 0,875 bis 0,892 (DAB 7 - BRD, ÖAB 9, Hung. VI). Brechungsindex: nf = 1,458 bis 1,464 (DAB 7 - BRD, öAB 9, Nord.

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